Tuesday, February 24, 2009
Weihnachten
Jedes Weihnachten, die vollständige Familie kommt nach Hause. Mein Bruder wohnt in New York und meine Schwester und I beide Phasen im Chapel Hill, also ist es nett, wenn jeder zu Hause sein kann. Auf Weihnachtsabend passen wir normalerweise einen Film auf und wir erhalten , ein Geschenk zu öffnen. Dann auf Weihnachtsmorgen, können die Zicklein nicht vor 6 morgens aufstehen, aber dann nach dem, können wir Mamma und Vati oben aufwecken und geöffnete gehen Geschenke. Nachdem wir die ganze Sankt von und von unsere Familien Geschenke geöffnet haben, gehen wir zu meinen Großmüttern, Frühstück zu essen und mehr Geschenke dorthin zu öffnen.
Wie bei uns gefeiert wird
In meinem Familie, Weihnachten ist auch traditionell. Ich gehe nach Asheville, so Alles sind zu Hause, weil meine Bruder ist junger als ich und wohnt immer zu Hause. In Advent, wir haben einen Adventskranz mit funf Kerzen. Wir werden eine Kerze in dem ersten Woche in Advent brennen. In dem zweiten woche, wir werden zwei Kerzen brennen. An 24. Dezember wir werden alle funf Kerzen brennen. Am acht uhr abends wir werden Geschenken auspacken. Am zehn Uhr abends wir werden zu Kirche gehen. In Kirche wir werden Weinachtsmusik horen und Weinachtslieder singen. Dann, wir werden zu Hause gefahren.
Am morgens Weinachten, meine Bruder und ich werde viele Bonbons in unsere Weihnachtstrumpe haben. Um drei Uhr nachmittags, meine Familie werden essen Schenken, Kartoffeln, Obst, und Gemuse. Dann, wir werden Keksen essen. Wir werden Weihnachtsmusik horen.
Am morgens Weinachten, meine Bruder und ich werde viele Bonbons in unsere Weihnachtstrumpe haben. Um drei Uhr nachmittags, meine Familie werden essen Schenken, Kartoffeln, Obst, und Gemuse. Dann, wir werden Keksen essen. Wir werden Weihnachtsmusik horen.
Meine Weihnachten
Weihnachten ist bei uns in dieser Familie noch sehr traditionell. Es gibt viele Geschenke, viele Glühwein, und viele Essen. Wir haben ein schönen Weihnachtsbaum mit bunter Schmucke. Es ist ziemlich ruhig – hauptsächlich Familienzeit für reden und chillen. Am Heiligabend gehen wir immer zu „Trinity Cathedral“ im Columbia. Wir fahren im Mittel ab, vor die Kommunion. Dann fahren wir Columbia um. Uns gefallen die schöne Lichtsanlage. Zuletzt tauschen wir Geschenke aus und trinken Glühwein. Es ist sehr ruhig und entspannend. Am 1. Weihnachten treffen wir mit Familie meines Vater wie meine Großmutter und meine Cousins. Es ist mehr stressig als Heiligabend. Am 2. Weihnachten treffen wir mit Familie meiner Mutti. Sie sind sehr komisch. Wir essen sehr viele fremde Küche.
Weihnachten
Weihnachten ist bei uns in meiner Familie nicht traditionell. Meine Großeltern wohnen in Little Rock, Arkansas, und, wenn wir da sind, wir mußen zu Kirche gehen. Wenn wir nach Hause bleiben, wir gehen zu Masse nicht. Es gibt viele Geschenke, vielleicht; wann war ich ein Kind meine Eltern haben uns mehr Geschenke gekäuft. Jetzt hab’ ich die Geschenke für meine Familie gekäuft. Ich habe alle die Geschenke eingepackt in cooles Geschenkenpapier und ich habe an das Schildchen eine Nozit geschrieben. Es gibt bei uns immer viele Ornamente am Weichnachtsbaum. Wir essen der Rinderbraten und die Bonbons und die Plätzchen, und dann gehen wir ins Kino. Wir kuchen die Lebkuchen und mit die Lebkuchen die Häuser machen. Weihnacten ist nicht chaotische, wenn wir nach Hause bleiben. Weihnachten ist hektisch wann wir besuchen meine Großeltern, wiel alle meine Familie da sind. Ja, aber ich liebe meine Familie- ich denke. Ich glaube, dass ich kann am Weihnachtstag sie lieben!
Weihnachten Thema 9
Meine Familie ist klein, aber wir haben eine chaotisch Weihnachten. Weihnachten sind wir immer alle zu Hause. Wir haben viele Geschenke. Die Kinder auspacken zuerst. Alles haben Geschenke. Meine Katze hat auch eine Geschenke gebrauchen. Sie haben eine Spielzueg gebrauchen. Dann nachmittags gehen wir in die Kirche und kochen “Nut Roll”. Es ist am leresten. Wir essen alles von Nut Roll. Wir haben keine Familienfotos gemacht. Es ist nicht important. Wir sind zusammen, das ist alles. Wir sizten auf die Couchsessel und die “A Christmas Story” sehen. Unsere Weihnachten ist nicht traditonell. Aber, wir haben eine Traum. Unsere Weihnachten ist auch ruhig. Wir mussen zu viel schlafen. Die Essen ist sehr gut, wir haben voll Magen. Nach Abend, gehe ich zu meine Fruendin Hause. Ich gebe ihr Geschenke. Sie ist sehr fröhlich. Ich brauche Geschenke von ihm. Es ist ganz toll. Ich leibe Weihnachten, weil mit meine Familie und Fruendin bin.
Monday, February 23, 2009
9.3F
Weihnachten läuft bei uns zu Hause ganz traditionell ab. Es gibt einen großen Weihnachtsbaum und viel Truthan. Wir haben eine kleine Familienfeier am ersten Weihnachtsfeiertag. Wir sitzen um den Weihnachtsbaum und schenken viele Geschenke. Die Geschenke sind toll! Die Geschenke sind nicht so teuer auch! Wir essen Truthan und trinken Wein oder Wasser. Wir essen Torte und Kuchen. Wir singen und tanzen in der Strand. Wir schlafen in der Strand auch. Wir haben eine große Familienfeier am zweiten Weihnachtsfeiertag. Wir gehen nach Deutschland! Wir essen Wurst und trinken Bier jeden Tag. Wir gehen nach Berlin und München. Wir gehen zu Weihnachtsmarkt in der Stadt. Wir essen viele Lebkuchen und trinken Schnapps. Wir essen viele Kekse auch. Wir gehen nach North Carolina am siebenundswanzigsten Dezember. Wir essen BBQ und Kartoffeln in North Carolina. Wir gehen nach Myrtle Beach am achtundswanzigsten Dezember. Wir spielen Basketball. Unser Weihnachten ist sehr interessant und nicht stressig.
Wednesday, February 11, 2009
Freuds Couch
Patient: Guten Tag, Herr Doktor Freud!
Freud: Guten Tag, mein Liebe! Legen Sie sich auf meine Couch. Was haben sie denn?
Patient: Herr Doktor, ich habe immer wieder den gleichen Traum.
Freud: Ah, sehr interessant. Was für einen Alptraum, mein Lieber?
Patient: Ich stande in mein Lieblingsrestaurant, und ich warte für eine Kellnerin.
Freud: Hm, interessant. Und dann?
Patient: Eine große Fliege kommt aus Restaurant und ich laufe für meinen Leben!
Freud: Merkwürdig. Seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Zwei Monaten, ich denke.
Freud: Sehr interessant.
Patient: Sagen Sie mir die ganze Wahrheit, Doktor!
Freud: Ah, ich verstehe. Sie haben Angst vor Fliegen denn sie haben eine Fliege in Ihre Suppe gefunden.
Patient: Ja! Ja! Ich habe eine Fliege in meine Suppe gefunden! Danke Herr Freud, danke!
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