Patient: Ich hatte einen eigentümlich Traum. In mein Traum gibt es einen gelben Elefant und einen blauen Hund. Der Hung trägt einen Orangen pulli. Der Elefant und der Hund fahren an ein größes Riesenrad. Das Riesenrad nie halt machen. Ich liebe nich diesen Traum. Hilfen sie mir bitte!
Freud: Dein Traum ist faszinierend aber schlicht. Der Elefant ist dein Ich. Es ist gelb weil es will auffallen. Der Hun dist deine Kindheitserinnerung. Sie waren gemein. Das ist warum der Hund ist blau. Das Riesenrad ist dein Leben, natürlich. Wenn du bist alt das Riesenrad warden halt machen.
Patient: Und der orangen Pulli?
Freud: Der orangen Pulli? Oh, - der orangen Pulli ist ein Orangen Pulli.
Tuesday, February 10, 2009
Ein Alptraum
Patient: Guten Tag, Herr Doktor Freud!
Freud: Grüß Gott, mein Leiber! Legen Sie sich auf diese Couch. Na, was haben Sie denn?
Patient: Herr Doktor, Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum.
Freud: Interessant. Seit wann haben Sie diesen Alptraum?
Patient: Seit drei Monaten. Ich habe Angst davor!
Freud: Nun also, beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Patient: Ich halte die Billetts in meiner Hand, indem ich fernsehe. Ich höre die Zahlen. Ich hab’ die Lotterie gewonnen!
Freud: Das ist ein Alptraum?
Patient: Ich bin nicht fertig! Noch, ich erzähle meinem Nachbar, „Ich habe sie gewonnen!“ und er ist fröh! Aber denke ich, „vielleicht ist er zu aufgeregt...“
Freud: „Zu aufgeregt“? Was noch?
Patient: Ja. Er versuche mich töten! Er sagt, „Ich will Ihr Billet! Ich will Ihr Geld!“ Er trifft mich viele Male!
Freud: Haben Sie Angst vor Ihrem Nachbar?
Patient: Ich haben keinen Nachbar!
Freud: Merkwürdig. Vielleicht wollen Sie glücken, aber Sie habe Angst vor einem Ausfall. Die Lotterie ist einen Erfolg und diesen Nachbar ist den Erfolg verlieren.
Patient: Oh, Herr Doktor Freud, Dankeschön!
Drews Alptraum
Ich: Herr Doktor. Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum.
Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Ich: Ich bin ein Baby. Bei meiner Hand gibt es eine Pistole. Ein alte freundliche Mann kommt in das Zimmer. Er versucht zu die Pistole nehmen. Ich schieße ihn zufällig. Ein Hund kommt in das Zimmer und er sieht den Unfall. Wir weinen zusammen. Am Ende stillt sie mich und wir leben in die Wälder.
Freud: Interessant. Offensichtlich wollen Sie Sex mit Ihre Mutter haben. Das ist normal. Ebenso wollen Sie deinen Vater töten. Das ist auch sehr normal. Sie haben einen Ödipuskomplex. So einfach ist das.
Ich: Nein! So einfach ist das nicht! Ich kann nicht nicht meinen Vater töten, weil ich nie meinen Vater angetroffen habe!
Freud: Ach so! Perfekt! Dann haben Sie viele ungelöste Probleme!
Ich: Ach! Was ein Rührstück ist mein Leben! Vielen Dank Herr Doktor!
Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Ich: Ich bin ein Baby. Bei meiner Hand gibt es eine Pistole. Ein alte freundliche Mann kommt in das Zimmer. Er versucht zu die Pistole nehmen. Ich schieße ihn zufällig. Ein Hund kommt in das Zimmer und er sieht den Unfall. Wir weinen zusammen. Am Ende stillt sie mich und wir leben in die Wälder.
Freud: Interessant. Offensichtlich wollen Sie Sex mit Ihre Mutter haben. Das ist normal. Ebenso wollen Sie deinen Vater töten. Das ist auch sehr normal. Sie haben einen Ödipuskomplex. So einfach ist das.
Ich: Nein! So einfach ist das nicht! Ich kann nicht nicht meinen Vater töten, weil ich nie meinen Vater angetroffen habe!
Freud: Ach so! Perfekt! Dann haben Sie viele ungelöste Probleme!
Ich: Ach! Was ein Rührstück ist mein Leben! Vielen Dank Herr Doktor!
Freuds Couch
P - Hallo Doktor Freud
F - Hallo! Legen Sie sich auf diese Couch. Was ist die Probleme?
P - Ich habe immer schlecter Traum.
F - Was ist das?
P - Mein Ohren bekommen Großer, und ich könne fliegen. Ich fliege über alles Europe, aber es ist nicht Spaß. Ich habe Angst vor fliegen. Was bedeutet dies?
F - Faszinierend. Euer Traum natürlich bedeutet dass Sie nicht Fliegen. Du wird gut.
P - Danka, Doktor
F - Hallo! Legen Sie sich auf diese Couch. Was ist die Probleme?
P - Ich habe immer schlecter Traum.
F - Was ist das?
P - Mein Ohren bekommen Großer, und ich könne fliegen. Ich fliege über alles Europe, aber es ist nicht Spaß. Ich habe Angst vor fliegen. Was bedeutet dies?
F - Faszinierend. Euer Traum natürlich bedeutet dass Sie nicht Fliegen. Du wird gut.
P - Danka, Doktor
Freud
Ich habe immer wieder den gleichen Traum.
Seit wann haben Sie diesen Traum?
Ich hatte es vor zwei Woche.
Oh, das is ganz lange. Beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
Ich bin auf die Strand, und ich habe ein rotes Kleid. Ich trage hohe Ferse Shuhe. Ein Kreb ist zu mich laufen. Ich laufe schnell von das Krebs. Ich habe auf die Strand gefallen. Das Taschenkrebs kommt mit Bier und Wein. Er hat mir dieses Bier und wein getrunken. Ich stehe mich auf.
War das Kreb deiner Mutti?
Ja, es war meiner Mutter und meinen Vater. Er war sehr groß, aber sehr klein. Das ist alles.
Ja, bestimmt. Du musst Angst für deine Eltern haben, und du bist eine Mädchen.
Was?
Ja, du bist eine Mädchen mit ein rotes Kleid. Deiner Traum hat das gesagt.
Seit wann haben Sie diesen Traum?
Ich hatte es vor zwei Woche.
Oh, das is ganz lange. Beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
Ich bin auf die Strand, und ich habe ein rotes Kleid. Ich trage hohe Ferse Shuhe. Ein Kreb ist zu mich laufen. Ich laufe schnell von das Krebs. Ich habe auf die Strand gefallen. Das Taschenkrebs kommt mit Bier und Wein. Er hat mir dieses Bier und wein getrunken. Ich stehe mich auf.
War das Kreb deiner Mutti?
Ja, es war meiner Mutter und meinen Vater. Er war sehr groß, aber sehr klein. Das ist alles.
Ja, bestimmt. Du musst Angst für deine Eltern haben, und du bist eine Mädchen.
Was?
Ja, du bist eine Mädchen mit ein rotes Kleid. Deiner Traum hat das gesagt.
Die Traumdeutung
Patient: Guten Tag, Herr Doktor Freud.
Freud: Guten Tag.
Patient: Herr Doktor, Ich habe immer wieder den gleichen Traum.
Freud: Merkwurdig. Beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
Patient: Ich bin nach die Universitat gegangen, und es beginnt regnen. Dann, Ich habe viel Angst und ich fuhle mude.
Freud: Sehr interessant. Die Universitat reprasentiert ihren Vater. Haben Sie angst vor ihren Vater?
Patient: Ja! Das ist mein Problem! Herr Doktor, Sie sind sehr intelligent!
Freud: Guten Tag.
Patient: Herr Doktor, Ich habe immer wieder den gleichen Traum.
Freud: Merkwurdig. Beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
Patient: Ich bin nach die Universitat gegangen, und es beginnt regnen. Dann, Ich habe viel Angst und ich fuhle mude.
Freud: Sehr interessant. Die Universitat reprasentiert ihren Vater. Haben Sie angst vor ihren Vater?
Patient: Ja! Das ist mein Problem! Herr Doktor, Sie sind sehr intelligent!
Monday, February 9, 2009
8.3E
P: Guten Abend, Herr Doktor Freud!
F: Guten Abend Herr Haar. Wie waren Ihren Träume?
P: Ihc habe immer wieder den gleichen Alptraum.
F: Das ist sehr interessant, aber das ist sehr normal auch. Seit wann haben sie diesen Alptraum?
P: Ich haben diesen Alptraum seit swei jahre! Ich habe den Alptraum jede Nacht! Das ist nicht gut!
F: Faszinierend! Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum!
P: Ich fahre mit dem Bus zur Uni. Ich sehe Verdächtige Person. Die Person sitzt neben mir. Die Person ist ein Mann. Er ist jung und nervös. Ein grün Tiger kommt in dem Bus. Die Mann ist ein Terrorist. Er sich in die Luft sprengt. Trotz des Explosion, ich lebte ab nicht. Der Terrorist hat abgelebt, aber gibt es viele rotes Bonbons in dem Bus.
F Merkwürdig! Ich habe keine Idee!. Das ist sehr verrückt.
F: Guten Abend Herr Haar. Wie waren Ihren Träume?
P: Ihc habe immer wieder den gleichen Alptraum.
F: Das ist sehr interessant, aber das ist sehr normal auch. Seit wann haben sie diesen Alptraum?
P: Ich haben diesen Alptraum seit swei jahre! Ich habe den Alptraum jede Nacht! Das ist nicht gut!
F: Faszinierend! Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum!
P: Ich fahre mit dem Bus zur Uni. Ich sehe Verdächtige Person. Die Person sitzt neben mir. Die Person ist ein Mann. Er ist jung und nervös. Ein grün Tiger kommt in dem Bus. Die Mann ist ein Terrorist. Er sich in die Luft sprengt. Trotz des Explosion, ich lebte ab nicht. Der Terrorist hat abgelebt, aber gibt es viele rotes Bonbons in dem Bus.
F Merkwürdig! Ich habe keine Idee!. Das ist sehr verrückt.
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